Erstes Ritzhäuser Weinfest war ein voller Erfolg…

…In jeder Hinsicht 😉

Nach wochenlanger Planung und tagelanger Vorbereitung war er endlich da: der langersehnte Samstag, an dem das erste Ritzhäuser Weinfest stattfinden sollte. Und was soll man sagen? Es war gut! Das Wetter hielt was die Vorhersage versprochen hatte, die Gäste erschienen zahlreich und durstig, die Stimmung war klasse und hielt bis in die frühen Morgenstunden.
Aber von vorn.

Schon am Vormittag trafen sich die Aktiven der Ritzhäuser Feuerwehr um dem auserwählten Festgelände “Garten Eden” den letzten Schliff zu verpassen. Die Hütten waren bereits am Beginn der Woche errichtet worden, der Bierpavillon und die Heutische standen bereit und das Gemeindezelt-Team zum Aufbau des Unterstandes in den Startlöchern. Was noch fehlte waren Lichter, die nach Sonnenuntergang für die richtige Atmosphäre sorgen würden, Musik, die unsere Gäste in Feierlaune versetzen würde und natürlich der Wein, der möglichst jedem schmecken und hoffentlich alle erheitern sollte! Als auch diese Vorbereitungen am Nachmittag abgeschlossen waren, trafen bald die ersten Gäste ein. Jetzt dauerte es nicht mehr lange bis der Garten und die ersten Gläser gut gefüllt waren.

Wer Hunger mitbrachte, konnte sich über Lucky’s hervorragende und frisch zubereitete Elsässer Flammkuchen oder Steaks und Würstchen vom Grill freuen, wer Lust auf Geknabber zum Wein hatte, war mit liebevoll angerichteten Winzertellern und Salzstangen bedient und wer nur Durst im Gepäck hatte, konnte die Säfte und Weine einer sorgfältig ausgewählten Weinkarte durchprobieren und sich am Getränkepavillon mit Bier und alkoholfreien Getränken versorgen lassen.

Es war ein gemütliches, fröhliches und geselliges Fest, das dort im Garten Eden gefeiert wurde. Gerade bei Einbruch der Dunkelheit lud die anheimelnde Beleuchtung der zahlreichen Lichterketten und warmen Kerzen zum Verweilen ein. Und auch nachdem die Musiker ihren Feierabend eingeläutet hatten, verebbte die Stimmung nicht sofort. Zu aktuellen Hits und Dauerbrennern vom Band wurde gefeiert bis in die frühen Morgenstunden.

Erst zum Aufräumen am Sonntagmorgen setzte der Regen ein. Auch wenn das nicht hätte sein müssen, waren doch alle zufrieden, dass es so lange trocken geblieben war. Und ein kleiner kühler Schauer half dem ein oder anderen schließlich beim Wachwerden. 😉

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