Auch die Feuerwehr geht in Winterpause

Natürlich gilt das nur für die Übungen. Die Witterung im Winter erlaubt es uns nicht, praktische Übungen zu absolvieren.
Gestern fand also unsere alljährliche Schlussübung statt. Alarmiert wurde um kurz nach 16 Uhr via Sirenenalarm. Die Kräfte wurden zu einer vermeintlichen Verpuffung im örtlichen Sportheim gerufen. Es galt drei Verletzte aus dem Gebaäde zu retten, die dann anschließend medizinisch erstversorgt werden mussten. Anschließend wurden die gefährdeten Propangasflschen geborgen und in einem Wasserbecken gekühlt.
Am Abend trafen sich alle zum Essen im „Gasthaus zur Erholung”.
An dieser Stelle noch ein Dankeschön an den Sportverein, die uns das Übungsobjekt zur Verfügung gestellt haben, sowie unseren drei „Opfern” Joshua, Andre und Julian!
Auch wenn wir im Winter keine Übungen abhalten, sind wir selbstverständlich immer bestens für eventuelle Ereignisse gerüstet.

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