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Willkommen auf unserer Website!


Hier stellen wir unsere “Truppe”, Geräte und unser Fahrzeug vor. Außerdem können Sie sich hier über den Brandschutz sowie allgemeine News informieren.
Ein Feedback ist gerne gesehen. Sie können sich einfach unter der Rubrik Kontakt an einen Ansprechpartner wenden oder sich in unserem Gästebuch verewigen.




Aktuelles


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Gemeldeter Scheunenbrand


08.08.2016 - Heute wurden die Feuerwehren Stockhausen-Illfurth, Großseifen, Bad Marienberg, Rennerod und Fehl-Ritzhausen gegen 17:10 Uhr zu einem gemeldeten Scheuenbrand in Fehl-Ritzhausen alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte stellten fest, dass an der Außenfassade einer Halle unmittelbar angrenzende Brennholzstapel in Vollbrand standen und dass das Schadenfeuer langsam auf die Lagerhalle übergriff. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht und ein größerer Schaden an der Halle verhindert werden.
Personen oder Tiere wurden glücklicherweise nicht verletzt.



Quelle: FF Fehl-Ritzhausen


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Brand eines Wohnhauses und PKW


10.07.2016 - Am Freitagnachmittag wurden die Feuerwehreinheiten aus Bad Marienberg, Stockhausen-Illfurth, Großseifen und Fehl-Ritzhausen sowie der Rettungsdienst zu einem Wohnhausbrand in Fehl-Ritzhausen gerufen.
Bei Eintreffen an der Einsatzstelle bestätigte sich die Lage. Zudem brannte ein auf dem Hof abgestellter PKW.
Die Feuer konnten schnell durch die Kameraden gelöscht werden, wodurch auch eine mögliche Brandausbreitung verhindert wurde.
Ein Lob gebührt auch den Ersthelfern vor Ort. Diese unternahmen erste Löschmaßnahmen (ohne große Eigengefährdung!), warnten die Bewohner und nahmen die eintreffenden Rettungskräfte in Empfang.
Ein Personenschaden ist glücklicherweise nicht zu verzeichnen.
Die Polizei ermittelt wegen möglicher Brandstiftung.



Quelle: FF Fehl-Ritzhausen


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Unwettereinsatz


25.06.2016 - Am heutigen frühen Morgen sorgte das Unwetter für einige Einsätze in der Verbandsgemeinde Bad Marienberg. Aufgrund des Starkregens kamen viele Gräben und Kanäle an ihre Grenzen, wodurch zahlreiche Straßen überflutet und teilweise auch Keller geflutet wurden.
Auch die Feuerwehr Fehl-Ritzhausen musste in die Oranienstraße ausrücken, welche in einem Teilbereich überflutet wurde. Nachdem der Kanal von angeschwemmtem Material befreit wurde und der Regen nachließ, konnten die Wassermassen weitestgehend wieder abfließen.
Der Einsatz konnte nach rund einer halben Stunde wieder beendet werden.



Quelle: FF Fehl-Ritzhausen


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Volker Trockenbruch holt diesmal den Titel in beiden Klassen


20.06.2016 - Am vergangenen Sonntag fand das Geschicklichkeitsfahren der freiwilligen Feuerwehren auf Kreisebene in Liebenscheid statt. Geprüft wurde in zwei Klassen: Klasse A (Feuerwehrfahrzeuge mit einer Gesamtmasse bis 3500kg) und Klasse B (Feuerwehrfahrzeuge mit einer Gesamtmasse größer 9000kg). Dabei müssen zehn Aufgaben gemeistert werden, u.a. Schlauchbrücken überfahren, Rückwärts in eine 10m lange Spur einfahren, am Straßenrand zwischen zwei Fahrzeugen einparken, uvm. Dabei wird jeder verschwendete Zentimeter und Patzer gnadenlos mit Strafpunkten geahndet.
In Klasse A fuhr Volker Trockenbruch allen davon und landete wieder auf dem 1. Platz. Die Kameraden Martin Buchner und Florian Leis konnten den 9. und den 40. Platz erzielen. In Klasse B mit 14 Teilnehmern schaffte es Volker Trockenbruch erneut auf den 1. Platz. Florian Leis meisterte ebenfalls alle Aufgaben und konnte einen tollen 7. Platz erzielen. Herzlichen Glückwunsch den Kameraden!



Quelle: J. Schütz


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Jugendfeuerwehr verbringt 24 Stunden als Berufsfeuerwehr


20.06.2016 - Eigentlich war für das vergangene Wochenende eine Schlauchboottour auf der Lahn mit Übernachtung im Zelt geplant. Dank des Wetters fiel diese aber leider buchstäblich ins Wasser. Stattdessen improvisierten die Betreuer kurzerhand einen Tag im Leben einer Berufsfeuerwehr. Um 10 Uhr am Samstag Morgen begann der 24-Stunden-Dienst im Gerätehaus Fehl-Ritzhausen. Zunächst blieb alles ruhig, sodass wir uns mit Fuß- und Volleyballspielen ablenken konnten, doch schon bald wurde die Jugendgruppe zum ersten Einsatz gerufen. Auf dem Gelände der Kläranlage brannte eine Holzhütte, die nur durch den Einsatz von Leitern erreicht werden konnte. Nach getaner Arbeit ging’s zurück zum Gerätehaus, wo bald das Mittagessen auf uns wartete. Die darauffolgenden Hydrantensuche führte unsere Jugendlichen für über eine Stunde in zwei Gruppen durch’s ganze Dorf. Danach gab es jedoch keine Verschnaufpause, sondern eine kurze Einheit von Aufgaben, die die Zusammenarbeit in der Gruppe fördern sollten. So mussten sich alle Jugendlichen in einer beliebigen Reihe auf einem B-Schlauch aufstellen und sich nach verschiedenen Kriterien neu sortieren, ohne den Schlauch zu verlassen. Eine weitere Aufgabe war es, die ganze Gruppe auf einem Teppich, dann auf einem Handtuch und schließlich auf einem Geschirrtuch unter zu bringen. Es war wirklich erstaunlich, mit wie viel Einfallsreichtum und Kreativität die Jugendlichen diese nicht ganz leichten Aufgaben meisterten. Nach dieser erfolgreichen Zusammenarbeit bereiteten wir unsere Schlafplätze für die Nacht vor. Denn der Dienst der Berufsfeuerwehr endet natürlich nicht, wenn die Sonne untergeht. Im Gerätehaus ist dafür natürlich viel zu wenig Platz, also rollten wir unsere Isomatten, Luftmatratzen und Schlafsäcke im Dorfgemeinschaftshaus aus. Da konnten wir gerade so unsere Betten fertig herrichten, als auch schon wieder die Sirene ging, die uns zum nächsten Einsatz rief. Der stellte sich zum Glück nur als eine Trainingseinheit heraus. Auf der Industriestraße absolvierten die Jugendlichen zwei Schnelligkeitsübungen, bei der acht Mann eine Leitung über 120m in möglichst kurzer Zeit legen müssen. Auch diese Aufgabe wurde erfolgreich gelöst, sodass wir vor dem nächsten Regenschauer zurück zum Stützpunkt fahren konnten. Gegen Abend hatten wir dann einige Stunden dienstfrei, die wir zum Bowlingspielen nutzten. Als wir von dort zurück kamen, wartete bereits das Abendessen vom Grill auf uns. Steaks, Würstchen, Salat, Brot, Dip… alles was das Herz begehrt. Als Nachtisch gab es Äpfel, Bananen, Marshmallows und Schokokekse (aus den beiden letzteren konnten wir ganz wunderbare S’mores bauen). So langsam wurde es allerdings Zeit für’s Bett. Wer konnte schon wissen, was die Nacht und der nächste Morgen noch bringen würden? Und tatsächlich, um vier Uhr morgens ging schon wieder die Sirene: Vermissten Suche! Die vermisste Person wurde zuletzt am Bauernhof gesehen. Das war aber schon fast eine Stunde her. Die Person konnte also überall im und ums Dorf sein! Nach rekordverdächtigen 45 Minuten hatten unsere Jugendlichen die Suche aber schon erfolgreich beendet und die Person an der Rau’ Heck gefunden. Damit hatten sie sich wirklich eine zweite Runde Schlaf verdient, die erst vom Duft frischer Brötchen um 9 Uhr beendet wurde. Nach dem Frühstück spielten wir zum Abschluss noch einige Runden Wikingerschach und entließen die erschöpften Mädels und Jungs der Berufsjugendfeuerwehr schließlich nach Hause in ihre Betten.
Es war ein anstrengendes, aber auch wirklich schönes Wochenende für alle Beteiligten, auch wenn das Wetter uns einen Strich durch mehr als eine Rechnung gemacht hat.



Quelle: J. Schütz


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Feuerwehrausflug Walsrode 2016


20.06.2016 - Alle drei Jahre organisiert der Förderverein der freiwilligen Feuerwehr Fehl-Ritzhausen einen mehrtägigen Ausflug für seine Mitglieder. Dieses Jahr war es wieder so weit. Es sollte nach Walsrode, in die schöne Lüneburger Heide gehen. Die Reise begann an Fronleichnam morgens um 8 Uhr mit strahlendem Sonnenschein. Damit alle gut den weiten Weg überstehen konnten, rasteten wir zunächst für ein gemeinsames Frühstück mit Wurst und Brötchen, und gegen Mittag für einen Besuch auf Schloss Berlepsch. So musste unterwegs niemand hungern, auch nicht obwohl wir wegen Staus erst gegen Abend und mit drei Stunden Verspätung im Hotel Forellenhof ankamen. Nun blieb nur eine Stunde um 53 erschöpfte Reisende auf ihre Zimmer zu verteilen, sich frisch zu machen und den ersten gemeinsamen Abend zu beginnen. Die Informationen, die wir vorab erhalten hatten, teilten uns mit, dass es ein Grillabend im “Schafstall” mit Versorgung durch den Löschzug werden sollte. Es stellte sich heraus, dass besagter Schafstall eine große umgebaute Scheune mit Bühne, Tanzfläche und Theke war, die sich zum Feiern ganz hervorragend eignete. Trotz der langen Busfahrt wurde es ein fröhlicher und gar nicht mal so kurzer Abend. Zu vorgerückter Stunde unterhielt die “Jugend” die übrige Gesellschaft mit einer spontanen Runde “Reise nach Jerusalem”, die ohne Verletzungen, aber mit vor Lachen schmerzenden Bauchmuskeln beendet wurde.
Nach einer für viele viel zu kurzen Nacht und einem Frühstücksbuffet, das keine Wünsche offen ließ, teilte sich unsere Gruppe am Freitag Morgen in drei Teile. Einige wollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und den berühmten Vogelpark Walsrode besuchen. Andere nahmen das Angebot wahr, an einer Kutschfahrt durch die Lüneburger Heide bis zum grundlosen See teilzunehmen, um dort ein wenig spazieren zu gehen. Die übrigen Mutigen nahmen an einer Bauernolympiade teil, bei der es fünf Aufgaben zu bewältigen galt: Nägel in einen Baumstamm schlagen, Hufeisen auf einen alten Pflug werfen, Heuballenweitwurf, Kegeln auf der Naturbahn und schließlich einen Parcours in einem Oldtimer-Traktor befahren. So war für jeden etwas dabei und es wurde ein spaßiger Morgen, an dem nicht nur die Sonne lachte. Ansonsten stand an diesem Tag nur noch eine Besichtigung der hoteleigenen Brauerei auf dem Programm, an der teilnehmen konnte wer wollte. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung. Während sich die einen in Walsrode umsahen, speisten die anderen gemütlich im Restaurant, und wieder andere lieferten sich spannende Frisbee- und Ballmatches auf den Wiesen rund um das Hotel. Da die vorige Nacht schon nicht besonders lang war und das Programm des nächsten Tages noch früher beginnen würde, waren die abschließenden Barbesuche und Zimmerpartys nicht allzu ausgiebig. So konnte der nächste Tag frisch, fröhlich und ausgeschlafen begonnen werden. Jedenfalls fast.
Für halb 11 am Samstag Vormittag war eine Schifffahrt durch das Schiffshebewerk in Scharnebeck geplant. Innerhalb einer Stunde fuhr das Schiff in den sogenannten Trog, der samt Schiff etwa 30m angehoben wurde, drehte oben um und wurde wieder 30m abgelassen. Während der Fahrt hallten Informationen über die Lautsprecher zu Erbauung, Kosten und Technik des Hebewerks, das in den 70er Jahren das größte der Welt war. Wem diese Informationen noch nicht ausreichten, konnte anschließend die Ausstellung des Werkes besichtigen und dort das neu gesammelte Wissen noch vertiefen. Am Nachmittag ging die Reise bei immer noch strahlendem Sonnenschein weiter, teilweise sogar zurück bis ins Mittelalter. Bei einer Stadtführung durch Lüneburg malten die Stadtführer Bilder längst vergangener Zeiten. Von fast vergessenen Handwerken, zu imposanten aber längst überholten Hubtechniken, über die Architektur der verschiedenen Epochen, bis hin zur Leerung der “goldenen Eimer”, teilten sie ihr Wissen und brachten uns die lange und traditionsreiche Geschichte des schönen Lüneburgs näher. Mit einem gemütlichen Abend inklusive Buffet, Musik und Tanz endete der letzte Abend in Walsrode. Am nächsten Morgen sollte es zurück in den Westerwald gehen. Allerdings auch hier natürlich nicht ohne Zwischenstop. Nach einer sehr viel stilleren Heim- als Hinfahrt kehrten wir für ein letztes gemütliches Beisammensein in den Herborner Gutshof ein, bevor wir schließlich die letzten Kilometer nach Hause antraten. Trotz des ein oder anderen Missverständnisses mit dem Hotelpersonal, war es ein schöner Ausflug, an den wohl die meisten hin und wieder mit einem Lächeln zurückdenken werden.



Quelle: J. Schütz


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Kleine Entdecker zu Besuch


16.05.2016 - Am 27.04. hatte die Feuerwehr Fehl-Ritzhausen wieder Besuch von den Vorschulkindern der Kindertagesstätte Regenbogenland. Die "Kleinen" zeigten während einer Erkundungstour durch unser Gerätehaus großes Interesse an den Aufgaben und der Ausstattung unserer Einheit.
Ganz besonders interessant waren die Schutzkleidung der Kameraden sowie die Atemschutzgeräte. Unter anderem wurde ihnen vermittelt, welche körperlichen Belastungen die Feuerwehrfrauen und -männer auf sich nehmen müssen. Dabei wurde auch genau nachgehakt, ob denn auch der herumführende Kamerad ausreichend Sport treiben würde.
In Form eines kleinen Tests bewiesen die Kinder dann ihr Wissen. Alle haben diesen mit Braver bestanden. Mit einer kleinen Belohnung in der Tasche ging es dann mit Tatü-Tata zurück in die Kita.
Als Dankeschön bastelten die Kinder ein tolles Andenken und ließen uns noch ein süßes Merci zukommen. Vielen Dank dafür und besucht uns bald wieder. Ein Dankeschön gebührt auch den Erzieherinnen, die den Kindern solch wichtige Grundlagen vermitteln! Diese Erziehung ist ein wichtiger Baustein der Aufklärung im Brandschutz. Nur so kann die Zahl der Brände auf einem niedrigen Stand gehalten werden.



Quelle: FF Fehl-Ritzhausen


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Nasse Füße, kalte Finger, gefrorene Haare - Arbeiten unter erschwerten Bedingungen


27.02.2016 - Für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Fehl-Ritzhausen war die diesjährige Aktion „Alter Weihnachtsbaum“ eine ganz besondere Herausforderung. Bei Temperaturen von -4 C° und eingeschränkter Sicht durch extrem starken Schneefall kämpften sich unsere tapferen Feuerwehrleute wieder einmal durch ganz Fehl-Ritzhausen. Die stetig anwachsende Schneedecke machte das Stapfen von Haus zu Haus immer anstrengender, der eisige Wind ließ Finger und Nasen gefrieren und die waagerecht gewehten Schneeflocken begrenzten das Sichtfeld auf die eigenen Schuhspitzen. So wurde leider auch der ein oder andere Baum unter seiner dicken Schneedecke nicht als solcher erkannt und liegengelassen. Aber nicht nur die Mannschaft hatte zu kämpfen, auch die Technik kam an ihre Grenzen. Gegen Nachmittag waren viele Straßen so glatt, dass die Fahrzeuge bergab nicht mehr bremsen konnten und bergauf die Traktion verloren. Trotzdem wurden (fast) alle Bäume ein- und am Festplatz gesammelt, wo sie zum ersten Mal nicht mehr verbrannt, sondern von der WAB abgeholt wurden.
Wie in jedem Jahr haben sich einige unserer Dorfbewohner mit Spenden erkenntlich gezeigt, die wie immer einem guten Zweck zugeführt werden. In diesem Jahr freuen wir uns über 650€, die unserer vereinseigenen Jugendfeuerwehr zugutekommen und durch die sicherlich tolle Veranstaltungen auf die Beine gestellt werden können. Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns die Türen geöffnet, Geld gespendet und damit die Jugendarbeit in unserem Dorf unterstützt haben!
Zu guter Letzt auch noch ein großes Dankeschön an euch, liebe Jugendfeuerwehr! Ihr habt euch Seite an Seite mit uns durch die Schneemassen gekämpft, uns geholfen und die gelben Säcke verteilt. Ihr seid super und wir sind stolz darauf, eine Jugend zu haben, die schon jetzt so tatkräftig mit anpackt!



Quelle: J. Schütz

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